Mittwoch, 12. Januar 2011

Charlie Sheen

Ich mache keinen Hehl daraus: Ich mag Charlie Sheen. Natürlich nicht den Charlie, der Weihnachten mit seinen Kids verpasst, weil er gerade einen Bender schiebt, irgendwo auf einem Kokshügel skifährt oder seine Frau mit einer Machete zu Tacos verarbeiten will. Aber ich mag den, der diesen irren Piloten spielt bei Hot Shots, der sich die geilsten Weiber des Planeten an Land zieht, sich selber spielt in einer TV Serie, der sich Therapien verweigert, weil er offenbar auf mirakulöse Weise eben doch klarkommt. Oder den Onkel Charlie, der die US Regierung attackiert, weil er die Sache mit dem World Trade Center suspekt findet. Charlie, der online auf Partnerbörsen nach Ficks sucht mit einem Foto seines errigierten Penis. Ja, das ist mein Charlie Sheen.

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Ja, das ist er. Er baut Scheisse am Laufmeter und es ist dramatisch und tragisch, dass die Sauferei und die Drogen diesen grandiosen Denker und Entertainer so demolieren und auflaufen lassen. Aber es ist fast schon wieder unglaublich menschlich, wenn er sich selber und andere hochnimmt ... wie im Film Pauly Shore is dead. 
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Ich denke, er packts. Der ist unverwüstlich. Und Bree Olsen ist ja wohl eine geile Schnitte, dafür gibts Bonus!

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sei gescheid...

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